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Verpflichtungen gemäß dem Gesetz über die Arbeitsbedingungen bei der Verwendung von Ethanol

Viele Desinfektionsmittel enthalten den aktiven Wirkstoff Ethanol. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass das in Geschäften oder Büros angebotene Händedesinfektionsmittel ein Produkt auf der Basis von (mindestens) 70 % Ethanol ist. Dies wird auch vom RIVM im Zusammenhang mit der Corona-Krise empfohlen. Der Gesundheitsrat der Niederlande untersuchte 2006 die krebserregenden Eigenschaften von Ethanol. Daraufhin wurde es auf die SZW-Liste der krebserregenden Stoffe und Verfahren gesetzt. Das bedeutet, dass Sie als Arbeitgeber im Rahmen des Arbeitsschutzgesetzes eine Reihe von Verpflichtungen haben, wenn Sie Ethanol verwenden.

Welche Verpflichtungen also?

Wir heben die wichtigsten Verpflichtungen hervor. Bitte beachten Sie, dass diese Informationen mindestens 40 Jahre lang aufbewahrt werden müssen. Das ist viel Arbeit und für die großen Unternehmen des Gesundheitswesens zum Beispiel eine fast unlösbare Aufgabe. Sie beginnt mit der Aufzeichnung der Verwendung des Stoffes. In Ihren Unterlagen sollten Sie in der Lage sein, diese Fragen zu beantworten:

  • Warum wird es verwendet?
  • Warum wird keine Alternative verwendet?
  • Um welche Art von Arbeit handelt es sich?

Eine der arbeitsintensivsten Pflichten ist das Führen einer Liste von Arbeitnehmern, die exponiert sein könnten. Und wenn eine Exposition vorliegt: Wie ist sie erfolgt und wie lange hat sie gedauert? Hätte die Exposition verhindert werden können? Was tun Sie, um die Gefährdung so weit wie möglich zu begrenzen? Und werden die Grenzwerte nicht überschritten?

Wie bereits erwähnt, können Sie sich vorstellen, dass dies für große (Gesundheits-)Organisationen einen erheblichen Verwaltungsaufwand bedeutet.

Alternative zu Ethanol

Das Gesetz über Sicherheit und Gesundheitsschutz stellt eine sehr wichtige Frage, nämlich: "Warum verwenden Sie nicht eine Alternative? Das liegt oft daran, dass die Menschen keine anerkannte Alternative kennen, die mindestens genauso wirksam ist.

Ein innovatives Konzept: DAAS.

Wir von Watter bieten eine effektive und benutzerfreundliche Alternative: Disinfection As A Service. Mit diesem Service erhalten Organisationen für einen festen Betrag pro Monat ein Watter-System vor Ort. Das System produziert ein hypoallergenes Desinfektionsmittel auf der Basis von Wasser, Strom und Salz. Der wichtigste Wirkstoff in unserem Desinfektionsmittel ist HOCl. Diese Substanz wird auch von unserem eigenen Körper zur Bekämpfung von Infektionen produziert und ist wirksam gegen Bakterien, Schimmel und Viren.

Unser Desinfektionsmittel wurde u. a. von TNO unabhängig auf seine Wirksamkeit getestet und ist in der Liste nach Artikel 95 der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) eingetragen. Unsere Desinfektionstechnologie ist sowohl in Europa als auch in den Niederlanden zugelassen.

Die Vorteile von DAAS im Vergleich zu Produkten auf Ethanolbasis?

Wählen Sie eine freundlichere Alternative. Entdecken Sie die Vorteile von DAAS: nachhaltige Desinfektion der Zukunft.

  • Vollständige Selbstversorgung mit bakteriziden, fungiziden und viruziden Desinfektionsmitteln;
  • Wirksamer Schutz von Mitarbeitern und Kunden vor Corona- und Norovirus;
    Einsparung von Desinfektionsmitteln;
  • Einsparung von Desinfektionsmitteln;
  • Erhebliche Verringerung der Kunststoffabfälle (-ströme) durch den Ausschluss von vorverpackten Flaschen und Kanistern;
  • Beitrag zum nachhaltigen Betrieb (<CO2), Transport von Chemikalien;
  • Die Lagerung und Verwendung gefährlicher Güter ist unnötig;

Möchten Sie mehr über unser DAAS-Konzept erfahren? Dann lesen Sie hier weiter.

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