Lochfraß ist schwierig zu erkennen: Von außen sind oft noch keine Schäden sichtbar, während das Metall im Inneren bereits langsam zerfressen wird. Harmlose Leckagen können so zu erheblichen Wasserschäden, Produktionsausfällen und kostspieligen Stillständen führen. Da es oft schon zu spät ist, wenn sichtbare Schäden auftreten, ist es wichtig, rechtzeitig einzugreifen. Wenn Biofilm bei der Entstehung von Lochfraß eine Rolle spielt, kann Watter Ihnen helfen, dieses Risiko zu kontrollieren.
Biofilm kann in Anlagen ein relevanter Faktor für die Entstehung von mikrobiologisch induzierter Korrosion (MIC) und lokaler Lochfraßkorrosion sein. Der Biofilm selbst verursacht dies nicht automatisch, kann jedoch lokale Bedingungen schaffen, unter denen Metall an diesen Stellen schneller angegriffen wird als an biofilmfreien Teilen (1).
Viele Unternehmen setzen konzentrierte Chlorprodukte zur Bekämpfung von Biofilmen ein, doch diese Mittel können das Problem selbst verschlimmern. Die hohen Konzentrationen greifen die Schutzschicht von Edelstahl und Kupfer an und können zudem das Risiko von Lochfraßkorrosion erhöhen (3).
Das Watter-System erzeugt vor Ort (in situ) ein Desinfektionsmittel auf Basis von hypochloriger Säure (HOCl) ausschließlich aus Wasser, Salz und Strom. Dieses Mittel sorgt nicht nur für eine wirksame Desinfektion, sondern ist zudem in wesentlich geringeren Konzentrationen wirksamer, wodurch es weniger korrosiv ist als Alternativen (3).
Dies wird als mikrobiell induzierte Korrosion (MIC) bezeichnet und kann Lochfraß verursachen oder bestehende Lochfraßstellen beschleunigen. Wenn Sie in Berichten Begriffe wie „Biofilm“, „MIC“ oder „lokale Korrosion um Ablagerungen herum“ sehen, ist dies ein deutlicher Hinweis darauf, dass Desinfektion und Biofilmkontrolle Teil der Lösung sein müssen (2).
Strukturelle Biofilm- und MIC-Problematik
Wenn Berichte immer wieder hohe Keimzahlen oder lokale Schäden aufzeigen und Sie sich in einem Teufelskreis aus Reinigen, Spülen und wiederkehrenden Problemen befinden, besteht für Ihr System das Risiko einer MIC. Watter kann durch eine kontinuierliche, niedrige HOCl-Dosierung das Wiederauftreten von Biofilm verhindern. Damit wird ein wichtiger Nährboden für mikrobiell induzierte Korrosion (MIC) beseitigt.
Die heutige Desinfektion belastet das Material
Wenn Sie konzentrierte Chlorprodukte oder andere aggressive Oxidationsmittel einsetzen und dabei Materialprobleme feststellen, insbesondere bei Edelstahl, kann der Umstieg auf vor Ort erzeugtes HOCl zu einer geringeren Materialbelastung führen. Durch die niedrigeren Konzentrationen ist das Mittel weniger korrosiv, was die Materialbelastung verringert und die Lebensdauer Ihrer Anlagen verlängern kann.
Häufige Produktionsausfälle
Durch MIC oder Korrosion in den Bohrlöchern kann es zu ungeplanten Produktionsausfällen kommen, die viel Zeit und Geld kosten, während zudem wertvolles Wasser verloren geht und Wasserschäden entstehen – hinzu kommen noch alle zusätzlichen Arbeiten und der administrative Aufwand, beispielsweise gegenüber Versicherern.
Wenn Sie häufige Produktionsausfälle erleben, kann dies mit unzureichender Desinfektion oder mikrobieller Belastung des Systems zusammenhängen. Die konstante Dosierung von Watter kann das Wiederauftreten von Biofilm verhindern und trägt so dazu bei, das Risiko von Wiederholungen und Stillständen zu senken.
Ein nachhaltigerer Prozess und geringere Kosten
Das Watter-System nutzt ausschließlich Wasser, Salz und Strom, um vor Ort ein wirksames Desinfektionsmittel herzustellen. Dank der In-situ-Technologie entfallen zudem Transport- und Lagerkosten für Chemikalien.
Sie führen regelmäßig Schockdosierungen durch
Wenn Sie derzeit regelmäßig hohe Dosierungen von Chlor oder anderen Desinfektionsmitteln zur Bekämpfung von Biofilmen einsetzen, aber dennoch MIC, Korrosion am Bohrloch oder ein schnelles Wiederauftreten von Biofilmen feststellen, kann eine kontinuierliche Dosierung in niedrigeren Konzentrationen dazu beitragen, das Risiko zu verringern.
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