In vielen Produktionsumgebungen denkt man erst dann an Prozessleitungen, wenn etwas schiefgeht: eine verstopfte Rohrleitung. Plötzlich steht die Produktion still und es muss eine Notfallreinigung durchgeführt werden. Dies ist oft mehr als nur ein technisches Problem. Es kann auf Biofilm in der Leitung hindeuten, der die Produktqualität und die mikrobiologische Sicherheit untergräbt, mit dem Risiko von abweichenden Proben, zusätzlichen Reinigungsrunden oder im schlimmsten Fall Produktionsausfällen und Rückrufaktionen.
Biofilm entsteht nicht von heute auf morgen, sondern bildet sich nach und nach zu einer immer dickeren Schicht, die schließlich Rohrleitungssysteme verstopfen kann.
Es gibt einige typische Anzeichen dafür, dass sich Biofilm zu einem Problem entwickelt:
Eine verstopfte Prozesswasserleitung ist selten ein isoliertes Problem und hat unter anderem folgende Folgen:
Diese Kosten sind oft in verschiedenen Budgets versteckt (Produktion, Wartung, Energie, Ausschuss), haben aber eine gemeinsame Ursache: unzureichende Bekämpfung von Biofilmen in den Prozessleitungen.
Hypochlorige Säure (HOCl) ist ein wirksames, breit wirksames Desinfektionsmittel, das durch Elektrolyse von Wasser und Salz in einem als elektrochemische Aktivierung (ECA) bekannten Verfahren erzeugt werden kann.
Eine In-situ-HOCl-LösungI, wie die von Watter, bietet wichtige Vorteile für die Desinfektion und die Verhinderung von Biofilm in Rohrleitungssystemen:
Der Übergang von der Desinfektion bei Zwischenfällen zur kontinuierlichen Rohrleitungsdesinfektion mit HOCl vor Ort markiert einen Wandel vom reaktiven zum proaktiven Management von Prozessrohrleitungen.
Anstatt abzuwarten, bis eine verstopfte Rohrleitung zu einem Produktionsstillstand führt, wird der Biofilm kontinuierlich bekämpft.
Für Unternehmen unter anderem in der Lebensmittel- und Prozessindustrie bedeutet dies:
Ein gutes Beispiel stammt von DYKA, wo das Watter-System zu stabilen Prozessen und einer geringeren Biofilmbildung beiträgt: „Dank Watter können wir nun proaktiv statt reaktiv handeln. Die durchgehend gute Wasserqualität ermöglicht es uns, unseren Produktionsprozess stabil zu halten und unsere Qualität zu steigern.“
Durch eine kontinuierliche, nachweislich wirksame In-situ-Desinfektion kann das Watter-System dazu beitragen, Verstopfungen durch Biofilm zu bekämpfen.
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